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<title>Drugchecking-Initiative Berlin Brandenburg</title>
<link>http://www.drugchecking.eu</link>
<description>Website zur politischen Umsetzung des Drugchecking</description>
<language>de-de</language>
<copyright>2010 - Drugchecking.eu</copyright>
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<title>Drugchecking-Initiative Berlin Brandenburg</title>
<url>http://www.drugchecking.eu/images/logo.png</url>
<link>http://www.drugcheking.eu/index.php</link>
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<title>Ziele des Drugchecking</title>
<link>http://www.drugchecking.eu/htm/ziele.htm</link>
<description>Drugchecking wurde in Deutschland in den 1990er Jahren modellweise durchgeführt, jedoch von den Strafverfolgungsbehörden behindert und den Gesundheitsbehörden gestoppt. In mehreren europäischen Staaten, darunter die Niederlande, Schweiz und Österreich, wird Drugchecking als Strategie der Gesundheitsförderung für drogengebrauchende Menschen erfolgreich angeboten. </description></item>
<item><title>Marihuana in Deutschland massiv gestreckt</title>
<link>http://www.drogen-info-berlin.de/htm/Streckmittel-thc.html</link>
<description>Der Deutsche Hanfverband (DHV) schlägt Alarm: In einigen Regionen gibt es kaum noch sauberes Marihuana. Millionen Deutsche rauchen Kunststoff, Zucker und Schlimmeres. Der DHV sammelt seit einigen Monaten Streckmittel-Meldungen betroffener Cannabis-Konsumenten. Bisher sind über 300 Hinweise aus dem ganzen Bundesgebiet eingegangen. Wichtigste Erkenntnis: Die Verbreitung gefährlicher Zusätze scheint dramatisch zugenommen zu haben. Berichtet wird von diversen metallischen Zusätzen, Sand, Zucker, Salz oder einfach Erbsenmehl. Hin und wieder werden auch sehr gefährliche Streckmittel wie Quecksilber und Blei in den Proben vermutet. Das am weitesten verbreitete Streckmittel scheint derzeit "Brix" zu sein, ein Produkt, das ausschließlich zum Strecken von Marihuana verkauft wird. Es enthält Flüssigkunststoff und Zucker, die an den Blüten so antrocknen, dass der Betrug oft nicht sofort erkannt wird. </description>
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